ASSASSIN’S CREED VALHALLA X UBISOFT BUNDLE

Esports

Bist du ein tapferer und ehrenvoller Wikinger in der Schlacht?

Das Kriegerparadies von Odin hält seine Pforten nur für wenige offen.
Bist du Einer davon?

Es ist noch kein Krieger aus Odins letzter Ruhestätte Walhalla gefallen. Der Göttervater selbst lässt nur handverlesene Krieger und Kämpfer in sein Paradies. Da fließt viel Blut und Schweiß. Da brechen Knochen. Um sich auf den letzten Kampf vorzubereiten, muss der Zweikampf trainiert werden.

Hoch konzentriert und diszipliniert schaffst du es, mit viel Fleiß ein guter Krieger zu werden.
Trainiere.
Kämpfe.

Dann wirst auch du der nächste Assassine.
Wir geben dir das richtige Werkzeug an die Hand – kämpfen musst du selbst.

Dann wirst auch du der nächste Assassine.
Wir geben dir das richtige Werkzeug an die Hand – kämpfen musst du selbst.

INTERVIEW MIT MAUL COSPLAY

Maul Cosplay macht das Unmögliche möglich: Er sieht echter aus als das Original! Seine Cosplays von legendären Charakteren wie Geralt von Riva aus „The Witcher“, Darth Maul aus „Star Wars“, „Metal Gear Solid“ oder „Cyberpunk 2077“ sind bis ins kleinste Detail perfektioniert. Dieser gigantische Aufwand hat bereits über 290.000 Follower auf Instagram völlig überzeugt und auf Conventions ist Maul Cosplay immer das optische Highlight (Twitter | Twitch).

Frage: Warum erstellt ihr Cosplays?

Antwort: Also Cosplay hat bei mir natürlich angefangen als Hobby schon vor 20 Jahren. Ich bin seit 20 Jahren irgendwie dabei. Wobei, es war dann maximal ein Kostüm im Jahr für eine ganz bestimmte Convention immer. Eher weniger. Und mittlerweile ist es halt mein Beruf geworden. Wir haben irgendwann das ist jetzt eine zu lange Geschichte. Irgendwann haben wir angefangen, oder haben wir gemerkt, weil wir vom Fleck weg engagiert worden sind. Von einem Publisher für einen Job. Da haben wir gemerkt: okay, anscheinend scheint der Bedarf zu sein, dass Cosplayer auch mit ihrem Cosplayer dasein Geld verdienen können. Und es gibt einen Markt. Und so haben wir angefangen, das erste Mal Geld zu verdienen. Und dann haben wir eine Firma gegründet und haben uns darauf spezialisiert, sozusagen. Und da gab es noch nur die Firma. Und wir haben Kostüme und Props schon für die Gaming Industrie gebaut, bevor es Maul Cosplay – „Die Marke“, sag ich jetzt mal gab und seitdem ist natürlich Maul Cosplay gab durch diverse Kostüme und Social Media Präsenzen es ordentlich geboostet ist, ist natürlich auch das Geschäft geboostet, aber eigentlich kennt keiner die Firma dahinter, sondern: Jetzt ist es nur noch Maul Cosplay. Es hat als Hobby angefangen. Ist es jetzt zum Fulltime-Job geworden.

Frage: Was waren die größten Herausforderungen am Valhalla Cosplay?

Antwort: Im Prinzip gab es bei den Cosplay jetzt nicht wirklich eine neue Herausforderung, die ich wirklich als Herausforderung gelten lassen würde, weil von den Techniken und das, was wir gemacht haben, gab es keine Überraschungen, sondern wir haben einfach das gemacht, was wir immer machen. Im Prinzip waren die Äxte ein bisschen schwieriger. Sie sind nicht aus Metall. Wir wollen aber, dass sie wirklich echt aus Metall aussehen und haben da verschiedene Verfahren angewendet, um das „Finish“ zu perfektionieren. Und das ist wirklich original aussehen wie im Spiel. Was immer mal eine kleine Herausforderung ist die Proportionen richtig zu bestimmen, weil oft im Spiel sind die Proportionen anders und es funktioniert im Spiel. Aber in der realen Welt ist es dann anders und da muss man manchmal ausprobieren und verschiedene Teile mal so groß oder so groß machen und gucken, wie es sich anfühlt oder aussieht. Bei den Äxten war das auch so. Wir haben oft die Größen geändert, bis wir uns auf eine Größe geeinigt haben. Ansonsten war noch eine Herausforderung, das könnte ich sagen. Das war speziell für Valhalla. Wir haben zwei Kostüme gebaut. Ein mal male Eivor, und ein mal female Eivor. Wir mussten alle Teile in einer größeren und einer kleineren Variante bauen. Also jedes Teil musste doppelt gebaut werden. Wir arbeiten mit Silikonabdrücken und Maß an Silikonabdrücken Und wir mussten aber alles die kompletten Schritte zweimal machen. Der Schild z.B. bei Maja ist viel kleiner, die Äxte sind kürzer, alle Ornamente auf den Klamotten, alle Gürtelschnallen sind alle kleiner, wir müssen also für alles zwei Maßen anfertigen. Zwei Silikonabdrücke machen und dann die entsprechend gießen und finishen. Alles ist kleiner. Das war wirklich das erste Mal, dass wir das machen mussten. Das könnte ich jetzt schon als kleine Herausforderung gelten lassen.

Frage: Wie lange habt ihr am AC: Valhalla Cosplay gearbeitet?

Antwort: Zweieinhalb Monate haben wir jeden Tag, sehr viele Stunden dafür gearbeitet. Also es ist ja unser Fulltime-Job. Aber es waren jeden Tag durchschnittlich 10 Stunden, später noch mehr. Aber am Anfang ein bisschen weniger. Von daher zweieinhalb Monate.

Frage: Wie gerne trägst du deine eigenen Cosplays?

Antwort: Kommt auf das Kostüm an. Manche sind unglaublich unbequem, aber zum Beispiel, dass Assassin’s Creed: Valhalla Cosplay trage ich sehr, sehr gern. Es ist in der Tat sehr bequem, ausser natürlich der ganze Kram am Kopf, die Perücke und der zusätzlichen Bart. Das ist natürlich ein bisschen unbequemer, als wenn man gar nichts anhat. Aber das Kostüm selber ist sehr, sehr angenehm und sieht toll aus. Von daher trage ich dieses speziell unglaublich gern.

Frage: Was sind konkrete Besonderheiten am Assassin’s Creed: Valhalla Cosplay, die andere Kostüme von euch nicht haben?

Antwort: Der Schnitt wurde ja mehr bei Maja an weiblich angepasst. Das ist was Besonderes, dass wir zwei Varianten, die genauso den gleichen Look haben müssen, anfertigen mussten. Ansonsten ist das Kostüm auch noch besonders geweathered und blutig gemacht, was halt übelst gut frisch aus dem Kampf aussieht. Es hat sehr viel Spaß gemacht, besser oder besser gesagt der Maja sehr viel Spaß gemacht, weil die macht das besonders gerne und es sieht auch ganz toll aus. Also bei diesem Kostüm war es besonders wichtig, dass es eben nicht so neu aussieht. Es ist immer wichtig, aber dem war es besonders wichtig, weil es einfach in das Setting passt. Es muss dreckig sein, es muss runter gerannt sein und getragen. Und ja, es war da wichtiger als bei anderen.

Frage: Welche Tipps würdest du angehenden Cosplayern mit auf den Weg geben?

Antwort: Es gibt drei Tipps, die ich immer jedem Anfänger gebe. Der erste ist Just do it. Einfach anfangen, nicht drüber nachdenken. Oh Gott, wie mache ich dieses ganze Kostüm? Sondern immer mit einem Teil anfangen. Sich darauf fokussieren. Da drüber nachdenken, wie man es macht. Die Probleme lösen. Und wenn das Teil fertig ist, dann macht man das nächste Teil. Wenn man alles von Anfang an versucht zu bedenken, dann hat man nur eine Million Fragen im Kopf und dann nur zehn Antworten. Und dann denkt man, es ist viel zu viel. Der zweite Tipp ist Weathern. Weathering. Sehr, sehr wichtig bei jedem Kostüm, auch wenn es ein cleanes Kostüm ist. Es muss getragen aussehen, nicht wie gerade erst fertig genäht und angezogen. Selbst wenn es ein cleanes Kostüm ist, gehört eine gewisse Art weathering dazu. Und je mehr das ein Kostüm ist, was man theoretisch jeden Tag im Wald oder bei Kämpfen trägt, umso mehr muss da dran gemacht werden. Das ist nicht nur Dreck, das ist auch so Nähte müssen gehighlighted werden oder in den fertigen Vertiefungen dunkler gemacht werden, weil das passiert mit Kleidung, wenn man sie trägt und sonst sieht es aus wie gerade fertig genäht und sofort angezogen. Und der dritte Tipp ist immer eine vernünftige Perücke kaufen und die auf den Haaransatz anpassen. Immer eine lace Front Perücke, weil eine schlechte Perücke kann den gesamten Look von dem Kostüm zerstören und eine gute Perücke muss nicht paar hundert Euro kosten. Die kann auch einfach nur 50 60 Euro kosten. lace front und dann anpassen auf den Haaransatz und dann vernünftig ankleben. Das wertet das Ganze ordentlich auf. Das sind meine Tipps für Anfänger.